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DAS THEMA

Wege zum Glück
Heft 11 | 2010

Christian Kroll

Soziale Demokratie des Glücks?

Folgen der Glücksforschung für die Politik

Foto: picture-alliance/Chad Ehlers

Die neue akademische Glücksforschung hat, in Kombination mit dem gegenwärtigen internationalen Diskurs über Fortschrittsmessung und der abnehmenden Schichtbindung der Parteien, eine bedeutende Folge:Dominierende politische Kraft im 21. Jahrhundert wird diejenige, die das größtmögliche Glück für den größtmöglichen Teil der Bevölkerung hervorbringt. Wird dies die Sozialdemokratie sein? » mehr...
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Aktuelles

 

Gespräch mit Klaus J. Bade

»Mehr Sachlichkeit und konstruktives politisches Engagement« Die »Sarrazin-Debatte« und die Folgen 

Klaus J. Bade (Jahrgang 1944) war bis 2007 Professor für Neueste Geschichte an der Universität Osnabrück und lebt heute in Berlin. Er begründete das Osnabrücker Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), den bundesweiten Rat für Migration (RfM), die Gesellschaft für Historische Migrationsforschung (GHM) und ist Vorsitzender des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR). » mehr...

Editorial

 

Thomas Meyer

Glück, ach Glück. Und Politik als Ermöglichung des pursuit of happiness? Man muss ja nicht gleich so weit gehen, wie das nahe am Himmel gebaute Königreich Bhutan und die Steigerung des Brutto-Glücksprodukts der ganzen Gesellschaft zum obersten Staatsziel erklären. Lernen lässt sich auch so mehr als genug von der, mittlerweile zum etablierten Zweig der akademischen Volkswirtschaftslehre avancierten, empirischen Glücksforschung. Müßig, über die Finessen des dabei zugrunde gelegten » mehr...


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