Autorenprofil Sergio Grassi

leitet als Landesvertreter das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Peking. Er war zuvor für die FES mehrere Jahre in Indonesien, Malaysia und China tätig. In der Berliner FES-Zentrale arbeitete er bereits in den Referaten Internationale Politikanalyse und Subsahara-Afrika. Er hat Volkswirtschaft und Sinologie in Berlin und Peking studiert.
Die autobiografischen Angaben entstammen dem Zeitpunkt des jeweils letzten Beitrages.
Artikel von Sergio Grassi
Literatur zu einem besseren Verständnis Chinas Strategische Empathie
Chinas Vorstellung von einer neuen Weltordnung Der berechenbare Partner?
Die amerikanisch-chinesische Rivalität in Südostasien Epizentrum eines Weltkonflikts
Identitätspolitik und sozialer Fortschritt in Indonesien
Indonesien nach der Ahok-Saga Sehnsucht nach dem starken Mann
Wettstreit um progressive Städte in Asien Wem gehört die Stadt?
Africa Rising? Plädoyer für eine differenzierte Afrikapolitik
China und der Wachstumskontinent Afrika
(Keine) Angst vor China
Impulse aus der internationalen Fortschrittsdebatte
Demokratieverfall in Italien