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Editorial

Von Thomas Meyer

Wir alle sind umfassenden Beschränkungen und Verhaltensvorschriften unterworfen, um der Corona-Pandemie Einhalt gebieten zu können. Zu denen, die davon beruflich und finanziell in besonderem Maße be- und getroffen sind, gehören Kultur- und Kunstschaffende. » Lesen

  • Kultur, Gesellschaft, Demokratie

    Von Thomas Meyer
    Der Kulturbegriff wird oft auf Kunst verengt. Der fundamentalen Rolle des Kulturellen und seinen Verflechtungen mit Politik und Gesellschaft wird man aber nur gerecht, wenn man den Kulturbegriff weiter fasst. Das macht nicht nur die Grundlagen der gesellschaftlichen und politischen Institutionen sichtbar, sondern auch den Unterschied zwischen Integration und Assimilation. » Lesen
  • Auch zivilgesellschaftliches Engagement benötigt eine starke Infrastruktur Kultur in ländlichen Räumen unter Corona-Bedingungen

    Von Christine Wingert
    Bedeutet ein Leben außerhalb der urbanen Ballungsräume eines mit und in viel Natur - um den Preis des Verzichtes auf Kunst und Kultur? Das muss so nicht sein - und ist vielerorts auch nicht so. Gerade beim Blick auf das kulturelle Leben zeigen sich die Disparitäten ländlicher Räume. » Lesen
  • Fürst Zuckerberg und das (mögliche) Ende der Demokratie

    Von Aleksandra Sowa
    Zahlreiche Buch-Neuerscheinungen befassen sich mit dem Verhältnis von digitaler Technologie und Demokratie. Sehen die einen vor allem die Möglichkeiten von mehr Transparenz und Partizipation, so beleuchten andere eine gefährliche Dialektik: maßgeschneiderte, individuelle Informationen werden zum Mittel, uns zu beobachten. Freiheit und Autonomie schlägt um in Überwachung und Kontrolle. » Lesen

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  • Warum die Coronakrise die Systemfrage stellt Kapitalismus am Kipppunkt

    Von Albrecht von Lucke
    Die Welt steht auf dem Kopf, die Welt ist aus den Fugen. Welches Bild man auch immer für den Corona Ausnahmezustand wählt, diese fundamentale Krise ist zugleich auch Chance: stellt sie doch im Kern unser gesamtes Konsum- und Lebensmodell infrage. » Lesen
  • 70 Jahre Brutalismus

    Von Oliver Elser
    Die brutalistische Architektur, bei der Beton nicht nur das verborgene Skelett bildet, sondern an der Fassade und im Innenraum genüsslich zelebriert wird, wird demnächst 70 Jahre alt. Zahlreiche Gebäude der Nachkriegszeit zeugen von dieser Feier des Betons, waren umstritten und sind es heute bei der Frage des Denkmalschutzes erneut. » Lesen
  • Erste Internationale Dada-Messe in Berlin 1920 Vom Hinterzimmer in den Kunstolymp

    Von Karoline Hille
    Vor 100 Jahren, am 30. Juni 1920, wurde in Berlin die "Erste Internationale Dada-Messe" eröffnet, am 25. August 1920 wieder geschlossen. Der Ruhm blieb aus, es gab nur Schulden. Heute ist Dada längst anerkannt und die Dada-Messe zählt zu den wichtigsten Ausstellungen des 20. Jahrhunderts. » Lesen

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