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Dossier

Mein Zukunftsbild

  • Das Zukunftsparadox

    Der Gedanke an die Zukunft ist von einem Paradox geprägt. Einerseits speist sich der Gedanke an die Zukunft aus dem, was einem bisher widerfahren ist. Andererseits verändert sich mit der Zeit der alleinige Modus, wie das bisher Geschehene in der Präsenz wahrgenommen wird. Das bedeutet für die Zukunft, dass sie sich nicht an einer stetigen, bzw. graduell verlaufenden Präsenz »festhalten« kann. Ich möchte dieses Paradox an einem Beispiel beschreiben.

    Von Peter Wagener | Ausgabe /
  • Fruchtbarkeit nach Vorschrift

    Die biologische Uhr und die soziale Uhr driften auseinander. Berufslaufbahnen werden flexibler, das Leben weniger ortsgebunden. Ausgenommen der Ewiggestrigen von Rechts, sind unsere Vorstellungen von Familie im 21. Jahrhundert angekommen. Der institutionelle Rahmen ist es nicht. Warum also schrauben wir vor allem an der biologischen Uhr? Die soziale Uhr haben wir selbst gestellt. Daher könnten wir sie schneller ändern.

    Von Hannah Sophie Lupper | Ausgabe /
  • »Generation Europa« als Zukunftsprojekt der EU

    Die EU und das Vereinigte Königreich haben sich in diesem Jahr auf ein Assoziierungsabkommen geeinigt, das ihre Erasmus-Partnerschaft wieder aufnimmt. Wir nehmen uns diesen Meilenstein zum Anlass, darüber nachzudenken, wie die Zukunft von Erasmus aussehen könnte.

    Von Constanza Vera-Fluixá/ Christian Lange | Ausgabe /
  • Zwischen Hitze und Hoffnung

    Der Klimawandel ist längst nicht mehr nur eine Umweltfrage, sondern eine der größten gesundheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Hitzewellen sorgen dafür, dass Wohnungen zu Backöfen werden, Infektionskrankheiten ihren Weg nach Europa finden und unser belastetes Gesundheitssystem unter weiterem Druck steht. Das zeigt, dass wir vor einer Veränderung stehen, vor welcher wir nicht länger die Augen verschließen dürfen.

    Von Anastasia Sophia Helmschrot | Ausgabe /
  • Warum mehr Grün auch mehr Teilhabe bedeuten kann Begegnung im Schatten der Natur

    Hitze grenzt Menschen von ihrer Außenwelt ab – sie isolieren sich von ihrer Umwelt. Die hohen Temperaturen treiben sie weg von öffentlichen Flächen in ihre Wohnungen und Häuser. Es fehlt an Begegnungsstätten und sozialer Infrastruktur, die auch im Sommer zugänglich ist. Dies trifft ältere, wie auch jüngere Menschen. Soziale Kontakte und Bewegung fehlen, was Auswirkungen auf die physische und mentale Gesundheit hat.

    Von Mae Demme | Ausgabe /
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